Das Goethe-Institut kürte die Keramikerin Hedwig Bollhagen 2006 unter die 10 besten deutschen Designer. Ihre zeitlosen Gebrauchskeramiken, viele davon Form-Klassiker, signierte sie mit einem schlichten wie markanten HB.

Die Ausstellungsszenographie entwickelt sich auf ca. 300 qm anhand ihres frühen Dekors „Fadenkaro“ in feinen Linien und konzentrischen Kreisen. Die Ausstellungsarchitektur: zunächst eher atmosphärisch verdichtet, öffnen acht Dachflächenfenster einen lichtdurchfluteten, modernen Raum mit fast raumhohen Tageslichtvitrinen – eine Besonderheit in der deutschen Museumslandschaft.

In dem Hedwig Bollhagen Museum können Sie die künstlerische Entwicklungsgeschichte HBs nachempfinden und besondere Einzelstücke aus Ihrem Atelier entdecken. Lassen Sie sich von der außergewöhnlichen Lebensgeschichte mitreißen und erfahren Sie, wie viel Geschick es braucht, um Gebrauchskeramik zu bemalen!

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